Was bringt Dich im Leben weiter?

Das macht Dich zum Gewinner im Leben
KOMM INS HANDELN!
Glaube daran, das es funktionieren kann
Habe Ziele
Lerne immer wieder dazu
HABE SPAß UND FREUDE
Arbeite viel und habe Freude dabei, 
   dann kommt das Geld zu Dir
Verschwende keine Zeit – Nutze Deine Chancen
Sehe das Positive in Dingen und Situationen
Wenn etwas keinen Spaß macht, hör damit auf

SEI MUTIG
Glaube an Dich
Verfolge Deine Träume und Ziele
Bereue nichts – Gebe niemals auf
Halte Dein Wort
FORDERE DICH SELBST HERAUS
Stecke Dir hohe, realistische Ziele
Probiere auch neue Dinge aus

STEHE AUF DEINEN EIGENEN FÜSSEN
Wirklich auf Deinen eigenen!
Verfolge Deine Träume und lebe dabei in der Realität
LEBE JEDEN MOMENT
Liebe Dein Leben und lebe in Fülle
Erfreue Dich an jeden Moment
Handle jede Sekunde Deines Lebens
Bedaure nie etwas, alles hatte seinen Sinn

WERTSCHÄTZE DEINE FAMILIE UND FREUNDE
Setze Deine Familie und Deine Freunde an die erste Stelle
Sei loyal
Schau Pro-blemen direkt ins Gesicht
Geld ist dazu da, Dinge zu ermöglichen

HABE RESPEKT
Sei höflich und respektvoll
Tue das Richtige
Mache Dir einen guten Namen
Sei in allen Situationen fair

Die Definition von Quantenheilung – Deepak Chopra

Deepak Chopra:

“Würde man mich nach einer genauen Definition von Quantenheilung fragen, so würde ich antworten:
Quantenheilung ist die Fähigkeit einer Bewusstseinsform
(Geist), spontan die Fehler einer anderen Bewusstseinsform
(Körper) zu korrigieren.”

 

 

Deepak Chopra (* 22. Oktober 1946 in Neu-Delhi, Indien) ist ein populärer zeitgenössischer Autor von Büchern über Spiritualität, alternative Medizin und Ayurveda. Er stammt aus Indien, lebt aber seit Langem in Kalifornien.

Der Sohn eines prominenten Kardiologen studierte Medizin und wurde Internist und Endokrinologe. Er beschäftigte sich aber auch stets mit alternativen Heilmethoden und gründete 1996 zusammen mit dem Neurologen David Simon das Chopra Center for Wellbeing, ein Wellness-Center in San Diego (später nach Carlsbad, Kalifornien verlagert). Sein medizinisches Verständnis ist stark beeinflusst durch seine Religion, den Hinduismus, und im Besonderen von den Veden und der Bhagavad Gita.

Seine zahlreichen Gesundheits- und Lebenshilfebücher erreichen weltweit Millionen-Auflagen und wurden in mehr als zwei Dutzend Sprachen übersetzt.

Chopra greift in seinen Büchern oft auf Begriffe aus der Quantenphysik zurück, wofür er 1998 den satirischen Ig-Nobelpreis für Physik erhielt. Seine Thesen werden von Skeptikern zum „Quantenmystizismus“ gezählt und als pseudowissenschaftlich bezeichnet.

Quelle: Wikipedia

 

 

Auszug aus dem „Talk nach 8“ – Burnout

Quantenheilung – die Anwendung der Quantenphysik in der Praxis

Bei der Methode Quantenheilung handelt es sich um die praktische Anwendung von Erkenntnissen der modernen Quantenphysik in der Heilpraxis oder auch zur Selbstheilung.
Der Begriff “Quantenheilung” ist an sich nicht neu. Deepak Chopra “Quantum Healing” hat ihn bereits in den 80er Jahren genutzt – Chopra war einer der Ersten, der die Parallelen zwischen Spiritualität, Medizin und Quantenphysik weltweit bekannt gemacht hat. Wie in meinen ersten Artikeln, hier auf dieser Homepage, gibt es noch weitere sehr interessante Ansätze wie z.B. “Quantum Entrainment” des US-Autors Frank Kinslow, sowie “Matrix Energetics” von Richard Bartlett und „QCT“ von Andrew Blake um nur einige zu nennen.
Im Kern geht es bei allen Quanten-Methoden letztlich immer darum, zentrale Prinzipien, die die moderne Quantenphysik in den letzten Jahrzehnten herausgearbeitet hat, in eine wirksame Methode zu übersetzen, die diese wissenschaftlich anerkannten Prinzipien systematisch berücksichtigt und praktisch umsetzt. Wobei ich persönlich der Meinung bin, dass diese Methode – in vielleicht einer anderen Variante und intuitiv – bereits vor Jahrhunderten praktiziert und angewandt wurde.

Die Fakten der heutigen Quantenphysik sind noch lange nicht alle erfasst und bekannt. Meiner Ansicht nach geht es heute darum, Tradition und Moderne zu verknüpfen. Wie ich es in QUANTUM-WORK praktiziere – eine Vermischung von herkömmlichen Coaching-Methoden wie NLP, das Anwenden der Resonanz-Gesetzte, mit traditionellen Methoden wie u.a. Reiki, abgerundet mit Quantum-Methoden.
Die Grundlage der Quantenheilung besteht darin, dass sich der Fokus ganz auf die Informationsebene, die Quantenebene eines Systems richtet, wie z.B. bei einem Menschen. Ein Impuls (eine Art Befehl, der z.B. der Auflösung einer Blockade dient) kann von einer Person gegeben, aber auch von einem Selbst kommen. Oft ist es sehr sinnvoll – zumindest als ergänzende Maßnahme, dass Klienten eine Kurzanleitung zur Selbstbehandlung erhalten und anwenden. Alles steht im Einklang mit den Erkenntnissen der Quantenphysik.
Einige Beispiele der Anwendung aus meiner Praxis:

* Auflösen von Blockaden z.B. beim Ziel- und Potenzialfindungs-Prozess
* Auflösen von Angstzuständen, wie Existenzangst, Verlustängste, Höhenangst
* Auflösen von Zwängen, wie z.B. Nägelkauen, Kontrollzwang
* Stärkung des Selbstwertes, Selbstbewusstsein, Selbstdisziplin
* Klärung und Auflösen von chronische Schmerzen/ Beschwerden
* Zufuhr von benötigten Ressourcen

Die 21-Tagen-Testphase

Hört sich spannend an, oder?
Dies ist ein großartiger Weg, neue Gewohnheiten anzunehmen, und das Beste: es istwirklich einfach.

Testen Sie es einfach mal, wenn es Ihnen nicht gefällt – hören Sie damit eifach wieder auf -> aber erst nach 21-30 Tagen !!!

Angenommen, man möchte eine neue Gewohnheit annehmen, wie ein Trainingsprogramm beginnen oder aufhören zuviel Kaffee zu trinken. Jeder weiß, dass aller Anfang schwer ist und die neue Gewohnheit für einige Wochen beizubehalten ebenso. Doch wie wäre es, wenn man einfach mal damit startet und abwartet, was nach ein paar Tagen bereits passiert.

Nur 21 Tage? Das schafft jeder!

Aber was wäre, wenn man die Veränderung nur temporär vornähme – sagen wir für 21-30 Tage – und dann könnte man einfach zu seinen alten Gewohnheiten zurückkehren? Das hört sich gar nicht mehr so hart an. Nur 21-30 Tage lang täglich trainieren, dann aufhören. Einen gut aufgeräumten Schreibtisch für 21-30 Tage, dann nachlässig werden. Eine Stunde täglich lesen für 21-30 Tage – dann zum Fernsehen zurückkehren.

Könnte man das schaffen?
Was bringt es einem?

Man benötigt immer noch ein wenig Disziplin und Einsatz, aber viel weniger, als wenn man eine permanente Veränderung anstrebt. Für wenigstens 21-30 Tage erzielt man ein paar Vorteile. Das kann man schaffen. Es ist ja nur ein Monat des Lebens.

Wenn man die 21-30 Tage jetzt wirklich schafft, was wird passieren? Erstens wird man weit genug kommen, um die Gewohnheit zu etablieren und es wird leichter, sie beizubehalten, als neu anzufangen. Zweitens wird man die Abhängigkeit von der alten Gewohnheit während dieser Zeit abbrechen können. Drittens wird man 21-30 Tage Erfolg hinter sich haben, was einem das Selbstbewusstsein gibt, zu glauben, dass man weiter machen kann. Und viertens bekommt man 21-30 Tage wertvolle Ergebnisse, welche einem praktische Rückmeldung darüber geben, was man erwarten kann, wenn man weiter macht.

Daher hat sich die Fähigkeit, die Gewohnheit dauerhaft anzunehmen enorm erhöht, wenn man einmal das Ende de 21-30 Tage erreicht hat. Aber auch wenn man nicht bereit ist, die Veränderung permanent anzunehmen, kann man entscheiden, ob man die Zeit auf 60 oder 90 Tage ausdehnt. Je länger man die Testphase ausdehnt, desto leichter wird es sein, die neue Gewohnheit in sein Leben einzubauen.

Ein weiterer Vorteil dieser Herangehensweise ist, dass man sie nutzen kann, um neue Gewohnheiten auszuprobieren, wo man sich nicht sicher ist, ob man sie wirklich für immer annehmen will. Vielleicht möchte man gern eine neue Ernährungsweise testen, aber man weiß nicht, ob man sich dann zu eingeschränkt fühlen würde. In diesem Fall macht man die 21 Tage-Methode und bewertet dann neu. Es ist keine Schande dann aufzuhören, wenn man weiß, dass die neue Gewohnheit nicht zu einem passt. Das ist wie ein Testprogramm für 30 Tage.

Ideen, mit was man starten könnte …

  • Fernsehen aufgeben.
    Man kann alle seine Lieblingssendungen aufnehmen und bis zum Ende der 21 Tage aufheben. Ob man sie dann wirklich noch sehen will, ist eine andere Geschichte 😉
  • Jeden Tag jemand Neues treffen.
    Gespräche mit Fremden beginnen.
  • Jeden Tag 30 Minuten die Wohnung oder das Büro putzen und aufräumen.
    Das sind zusammen 15 Stunden.
  • Rauchen aufgeben
  • Weniger Kaffee trinken
  • Mehr Sport treiben
  • Jeden Tag Tagebuch schreiben.
  • Jeden Tag einen Freund oder einen Geschäftspartner anrufen.
  • Jeden Tag eine Stunde über ein Thema lesen, das einen interessiert.
  • Jeden Tag meditieren.
  • Täglich eine neue Vokabel lernen.
  • Jeden Tag einen langen Spaziergang machen.

Noch einmal: Denken Sie daran, dass man diese Gewohnheiten nach 21-30 Tagen fortsetzen kann. Es wird sich automatisieren und FAST von alleine gehen, wenn Sie es dann beibehalten wollen.

Man sorgt in den 21-30 Tagen dafür, dass jeden Tag ein Stück einer Nervenautobahn ausgebaut wird. Nach 21-30 Tagen ist sie fertig – wenn Sie sie nutzen bleibt sie bestehen, das ist das Geheimnis dabei.

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Lieblingszitat

 

3 Minuten Selbstmotivation

Das Gesetz der Resonanz

Was ist das „Gesetz der Resonanz“?

Es besagt, dass alles im Universum über Schwingung miteinander kommuniziert. Alle Dinge und Lebewesen in der uns bekannten Welt besitzen eine Eigenschwingung. Auch alle Organe und Zellen unseres Körpers. Ebenso die Materie.

Und auch unsere Gedanken?

Absolut. Wir ziehen mit unseren Gedanken Möglichkeiten, Situationen und Menschen an, die damit in Resonanz gehen.

Bewusst oder unbewusst?

Beides. Wir denken ständig. Ob wir wollen oder nicht. Jeder von uns hat pro Tag bis zu 60.000 Gedanken. 72 Prozent davon sind flüchtig und unbedeutend, und haben dennoch eine Wirkung auf uns selbst. 25 Prozent sind destruktive Gedanken, die uns und anderen schaden. Und nur drei Prozent davon sind positiv! Drei Prozent sind aufbauende und hilfreiche Gedanken, die uns und anderen nutzen. Jeder einzelne Gedanke davon ist pure Energie, die wir aussenden.

Entscheidend ist aber nun wohl auch, WIE wir denken. Am Besten, so sagen uns neue Erkenntnisse, sollten wir „mit dem Herzen denken“. Wie ist das gemeint?

Faszinierende Belege zeigen, dass unser HerzResonanz wie ein elektromagnetischer Generator eine enorme Ausstrahlung hat. Dieses Feld kann sogar gemessen werden – es hat in etwas die Form eines Donut, man nennt es „Torus“. Gregg Braden erläutert im Film diese faszinierenden Forschungen. Wenn ich wirklich aus ganzem Herzen etwas wünsche, hat es eine ungleich stärkere Wirkung. Sollen unsere Wünsche also in Erfüllung gehen, müssen wir stets von der Verwirklichung unserer Wünsche überzeugt sein.

Aber nicht nur unsere Gedanken und Wünsche haben eine Wirkung auf unsere Umwelt, sondern auch die DNA?

Bei Untersuchungen an der russischen Wirtschaftsakademie unter Leitung von Vladimir Poponin und Peter Gariaev Mitte der 1990er Jahre konnte beobachtet werden, dass menschliche DNA unter Laborbedingungen den Stoff, aus dem die Atome bestehen – kleine Partikel namens Photonen – direkt beeinflusst. In dieser Versuchsreihe entfernten sie aus einer Röhre alle Luft, um ein Vakuum zu erzeugen. Inzwischen weiß man, dass selbst in einem Vakuum niemals absolute Leere herrscht – Prof. Laszlo spricht darüber. In jedem anscheinend noch so leeren Raum verbleiben Photonen, die man mit speziellen Instrumenten relativ genau messen kann. Im Poponins Versuch verteilten sich die Photonen zunächst wie angenommen im Vakuum der Röhre in ziemlich ungeordneter Weise. Im nächsten Schritt gab man nun eine Probe menschlicher DNA in die Röhre. Und nun geschah etwas vollkommen Überraschendes: Die Teilchen ordneten sich in Anwesenheit der DNA anders an. Die DNA hatte einen direkten Einfluss auf die Photonen. Sie formte, wie durch eine unsichtbare Kraft, die Photonen in der Röhre zu regelmäßigen Mustern. In der konventionellen Physik war so etwas bisher nie beobachtet worden. Die Photonen taten also etwas, für das man zunächst keine Erklärung besaß.

Unser Körper hat also auch eine Wirkung auf unsere Umwelt.

Eigentlich wäre dies schon aufregend genug. Aber was nun folgte, war schlichtweg revolutionär. Als man die DNA wieder aus der Röhre nahm, verhielten sich Photonen so, als wäre die DNA noch immer anwesend. Sie verblieben in ihrer geordneten Verteilung. Die Photonen und die DNA waren noch immer miteinander verbunden, obwohl man sie physisch voneinander entfernt hatte. Sie schienen über ein Feld miteinander verbunden zu sein!

Wie ist das möglich?

Es heißt ja, dass man die Funktion von mindestens 95 Prozent der DNA noch nicht kennt, deswegen wird sie oft „Junk-DNA“ genannt. Poponin und andere Wissenschaftler sind aber der Ansicht, dass diese 95 Prozent im Wesentlichen zur Kommunikation mit anderen benötigt werden. Unabhängig davon entdeckte Professor Fritz A. Popp, dass ein großer Teil dieser Kommunikation durch Licht stattfindet, durch sogenannte Biophotonen. Wir senden also nicht nur durch unser Herz und unser Gehirn, sondern auch durch unsere DNA Informationen in die Welt. Es ist also wahr: Wie sind mit Schöpfer unseres Universums!

Quelle: Thomas Schmelzer / Koha Verlag GmbH
Interview mit Pierre Franckh

Webinar vom 09.02.2012 – „Talk nach 8“

„Talk nach 8“ Auschnitte vom 9.2.2012
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